FC Aarau – BSC YB 0:3

26. Juli 2009 um 20:45 von Biber in der Kategorie Matchbericht
FCA BSCYB

Hart aber unfair – die Benotung von gaeubschwarz.be:

Wölfli
5.0
Wenig beschäftigt, Schlüsselszene in der 43. Minute, erst Glanztat gegen Bengondo, dann schnelle Angriffsauslösung die zum 2:0 für YB führte.
Ghezal
5.0
Schaltete sich auffallend oft in den Angriff ein, nicht nur bei Standards.
Dudar
5.0
Solide Partie. Ruhig und behielt die Übersicht.
Madassi
4.75
Am Anfang Abstimmungs- und Stellungsschwierigkeiten, hat sich aber dann in die sehr solide Verteidigung eingefügt. Gute erste Partie. Die Bewährungsprobe steht aber sicher noch bevor, wenn gegen stärkere Mannschaften gespielt wird.
Sutter
4.25
Es wird langweilig immer das Gleiche zu schreiben, sollte wirklich mal über 90 Minuten solide spielen, einige gute Flanken aber auch Fehler in der Verteidigung (z.B. in der 29. gegen Marazzi). Wusste mit Yapis Spielverlagerungen nicht immer etwas anzufangen. Zu Recht ausgewechselt.
Yapi
5.25
Erneut stark, super Spielverlagerungen.
Hochstrasser
4.75
Ordentliches Spiel. Hatte in der 1. Halbzeit Pecht, dass sein Schuss knapp neben den Pfosten abgelenkt wurde.
Degen
5.25
Degen war auf seiner Seite überall anzutreffen, wirblig, agil und schnell. Schiesst das 3:0, Pech mit Pfostenschuss in der 13. und Unvermögen in der 48. Minute verhinderten zwei weitere Degen Tore.
Doumbia
5.25
Was hat der für Lungen, wirblig bis am Schluss! Schiesst zwei Tore, vergibt aber auch einige Möglichkeiten. Dennoch: @Petkovic: Rausnehmen und erst Anfangs September wieder bringen!
M.Schneuwly
4.5
Wesentliche Steigerung, an zwei Toren entscheidend beteiligt. Einige gute Aktionen, beschäftigte die Aarauer Abwehr. Leider erneut gut sichtbare technische Mängel. Trend zeigt aber in die richtige Richtung.
Regazzoni
4.5
Fleissig, ging aber etwas unter.
Schneider
4.5
Kam für Sutter und spielte zuerst im linken Mittelfeld. Ab der Einwechslung von C. Schneuwly spielte er als Verteidiger. Unauffällig.
Frimpong
4.25
Kam in der 68. Minute für M. Schneuwly. Ein Abschlussversuch, mehr schaute nicht heraus. Zu wenig, wenn man berücksichtigt, was er könnte. Allerdings kam er zu einem Zeitpunkt, in dem das Spiel gelaufen war.
C.Schneuwly
(keine Benotung)
Kam in der 77. Minute für Mardassi und spielte im linken Mittelfeld.

Besuch bei den YB Bern beim 1. Heimspiel der Saison 2009/2010 gegen den Aufsteiger FC St. Gallen

24. Juli 2009 um 09:00 von Biber in der Kategorie Matchbericht

von Thomas, Bremen

Der Einladung eines Freundes, Ihn in Bern zu besuchen, bin ich selbstverständlich sehr gerne nachgekommen. Zumal ein Besuch im Stadion anstand… Als Fan des deutschen Fußballs (Speziell: Werder Bremen) bleibt Bern und insbesondere das altehrwürdige Wankdorf Stadion verbunden mit einem sehr emotionalen Ereignis, das auch jüngere Generationen, die damals noch nicht dabei sein konnten, immer noch sehr bewegt. Deshalb habe ich es freudestrahlend zu Kenntnis genommen, dass die alte Uhr des Wankdorf-Stadions auf dem Vorplatz erhalten worden ist und auf der Rückseite das Endergebnis des WM-Finales von 1954 abgebildet wurde. Die lange Tradition der Young Boys erinnerte mich gleich an Werder Bremen von 1899, also nur ein Jahr jünger als die YB Bern. Die Vereinsfarben der Berner verbinde ich mit dem BVB aus Dortmund, der seine „große“ Zeit jedoch schon länger hinter sich hat, wohingegen die YB mit dieser eingespielt wirkenden Mannschaft Ihre „große“ Zeit noch vor sich hat, vielleicht sogar schon in naher Zukunft.… ABER, um nicht zu viele Parallelen zum deutschen Fußballgeschehen aufzustellen, folgt nun ein kurzer Erfahrungsberichts zum Heimspiel der YB Bern gegen den FC St. Gallen.

Rahmenprogramm
Vor dem Spiel wurden mir in einem kurzen Rundgang durch die Berner Altstadt die Sehenswürdigkeiten gezeigt sowie die Kneipenkultur nahe gebracht. So lernte ich also die lokalen Biersorten kennen und später noch ein überreichliches Cordon Bleu mit Pommes (Sehr zu empfehlen im „Tramway“). Am Stadion fielen mir die hohen Preise für Verpflegung eher negativ auf, da meiner Meinung nach eine „Stadionmenü“ (Bratwurst und Bier) einen Preis von 10 CHF nicht übersteigen sollte…

Fans
Dass die heimischen Fans aufgrund des gesperrten Fanblocks in einen anderen Block ausweichen mussten, wurde mir bereits im Vorfeld berichtet. Ich fand es sehr schade, da ich so leider kein vollständiges Bild von einem Heimspiel bekam. Wobei dies sicherlich eine sehr harte Entscheidung des Schweizer Verbandes war, die es in solch einer Weise in Deutschland bisher nicht gab, obwohl es schon vergleichbare Vorkommnisse auch in der deutschen Bundesliga gab.

bdw-gross

Blick auf den leeren Sektor (merci www.ybforever.ch)

Mein direkter Sitznachbar auf der Haupttribüne war eher zurückhaltend bei entscheidenden Spielsituationen, wobei dies sicherlich eher der „speziellen“ Anhängerschaft dieses Blocks zuzuschreiben ist. DENN es war offensichtlich, dass wir hier im „Bitte-sitzen-bleiben-und-nicht-aufspringen“ Block waren, den es aber bekanntlich in jedem Stadion der Welt gibt. Nichtsdestotrotz war die Sicht von diesem Platz aus schon ein großer Genuss… Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Berner fair dem Gegner gegenüber sind und die Anhängerschaft sich durch nichts davon abhalten lässt die eigene Mannschaft lautstark zu unterstützen.

Spiel
Das Spiel gefiel mir sehr gut, da es insgesamt eine recht abwechslungsreiche Partie war und einige gute Chancen herausgespielt wurden. Die erste Halbzeit konnte YB Bern mehr Druck aufbauen und erzielte folgerichtig in der 20. Minute den Führungstreffer. Die zweite Hälfte hingegen waren der FC St. Gallen stärker und kam so zum Ausgleich. Insbesondere fielen mir der zentrale Abwehrspieler Dudar (5), der eine gewisse Ruhe und Übersichtlichkeit bewies sowie der Mittelfeldspieler der Elfenbeinküste Yapi (10) nd sein Landsmann, der Flügelstürmer Doumbia (7), die im Wechselspiel gut agierten, positiv auf. Darüber hinaus entschärfte Wölfli (1) einige Situationen in denen der Entschlossenheit zeigte, auch wenn seine Faustabwehr die direkte Vorlage zum Ausgleichtreffer war… Alles in allem ist erkennbar, dass die Mannschaft recht gut aufeinander abgestimmt ist und der Einsatz stimmt; wobei der ein oder andere Zweikampf konsequenter angenommen werden muss.

Fazit und Bewertung des Spiels
Insgesamt muss auf die Leistung der ersten Halbzeit aufgebaut werden, denn dann besteht sicherlich in dieser Saison mit dem Quäntchen Glück die Möglich für YB Bern mehr zu erreichen als der ein oder andere momentan vermutet… Ich jedenfalls bin sehr gespannt auf den Saisonverlauf und werde dies weiter verfolgen.

Nach diesem Wochenende in der gastfreundlichen Hauptstadt bleibt festzuhalten, dass YB Bern einen neuen Fan hinzu gewonnen hat und ich sicherlich wieder vorbei schauen werde. Ich wünsche Euch und den Young Boys viel Erfolg in der Saison und selbstverständlich auch gegen Bilbao in der Qualifikation für die Europa League. Wer weiß, vielleicht sieht man sich dort wieder, wenn die Glücksfee das richtige Händchen beweist…

BSC YB – FC St. Gallen

19. Juli 2009 um 12:39 von Biber in der Kategorie Matchbericht
BSCYB 1:1 FCSG

Hart aber unfair – die Benotung von gaeubschwarz.be:

Wölfli
5.0
Machte nichts falsch, war beim Gegentor machtlos, bzw. durch die Faustabwehr und die direkte Abnahme durch Costanzo ohne Abwehrmöglichkeit.
Ghezal 4.5 Die Abwehr war insgesamt wesentlich stabiler als in Zürich. Ghezal unauffällig.
Dudar
5.0
Wesentliche Steigerung. Wirkte als ruhiger Organisator der Abwehr. Am 1-0 entscheidend beteiligt.
Affolter
4.25
Unauffällig. Aber wieder einmal muste Wölfli einen individuellen Fehler ausbügeln. Deshalb Abzug in der Benotung.
Sutter
4.0
Guter Start, aber ging wie alle in der zweiten Spielzeit komplett unter.
Yapi
5.0
Spielte gut, verzögerte aber ab und an den Angriff. Hatte in der zweiten Halbzeit kaum mehr Anspielstationen nach vorne. Um sein Spiel zu entfalten braucht es mehr Bewegung seiner Mitspieler, als dies in der zweiten Halbzeit der Fall war. Zu oft durch die Mitte.
Hochstrasser
4.75
Ordentliches Spiel. Guter Schuss, der aber zu hoch war. Schöner Freistoss beim vermeintlichen 2-0.
Degen
4.5
Arbeite sehr viel nach hinten, brachte aber gerade in der zweiten Halbzeit zu wenig Zug nach vorne. Durchzogene Partie.
Doumbia
5.0
Rackerte wie blöd, schoss sein obligates Tor. Beim zweiten Tor hatte er Pech: Wenn es Abseits war, dann sehr knapp (nur Oberkörper).
M.Schneuwly
3.5
Guter Start aber für einen Mittelstürmer einfach zu wenig Druck aufs gegnerische Tor. Das ganze Arbeiten nützt nichts, wenn daraus keine Torgefahr resultiert. Aber gute Flanke vor dem 1-0.
Ragozzoni
4.5
Ging, abgesehen von einigen Dribbelaktionen, unter.
Frimpong
(keine Note)
Brachte nicht den erhofften, neunen Schwung. Muss seine Jokerrolle besser nutzen.
C.Schneuwly
(keine Note)
Ging gegen die robusten Gegenspieler völlig unter. Deutete jedoch ab und zu sein Können an.

FC Zürich vs. BSC YB 2-3

15. Juli 2009 um 11:10 von Biber in der Kategorie Matchbericht

Kurzbericht:

Vor dem Spiel schien es, als hätten sich die ganzen Zürcher Medien auf ein Schützenfest „Ihres“ FCZ eingeschworen. Im „Sport aktuell“ wurde eine geschätzte Viertelstunde über den Knüller zum Saisonauftakt berichtet – offenbar würden aber nur die Zürcher zum Spektakel beitragen. Anders ist nicht zu erklären, weshalb über Abdi (geht wahrscheinlich nach Italien, obwohl er ja auch gerne bleiben würde, und dennoch reif für den Wechsel wäre, aber irgendwie, und sowieso…), Margairaz (bestieg mit Schnegge ein Sight-Seeing-Boot in Zürich, nicht umgekehrt. A propos: Sight-Seeing in Zürich? What the Hell?) & Challandes (ja, genau: das ist der stämmig gebaute, weisshaarige Choleriker, der seinen Stressball bereits im ersten Saisonspiel auf die Laufbahn des Letzis schoss. Eine Art „Schällibaum für Sight-Seeing-in-ZH-Fans“) berichtet wurde, indes aber keine Silbe über YB fiel.

Auch am Morgen des Matchtages, widmete die grösste Schweizer Tageszeitung dem Spiel eine Doppelseite. Darauf: 3/4-Seite FCZ, 1/8-Seite Tabelle und 1/8-Seite über Degen und dessen letzte Chance.

Nun, wenn der sportliche Branchenleader in der Schweiz die Saison zu Hause starten kann (übrigens zum ersten Mal seit 97 – wurde auch in allen Gazetten vermeldet) und gleichzeitig noch das Schweizer „Jahrhunderttalent“ Johan Vonlanthen verpflichtet (siehe Bild), dann darf man schon etwas mehr Aufmerksamkeit erwarten – trotzdem war mit YB immerhin der Vizemeister, Vize-Cupsieger, Burkhaltercup-Dominator und frischgebackener Uefagöppsiegerbesieger zu Gast. Dies ging in der allgemeinen FCZ-Heiligsprechung leider verloren.

FCZ-Familie

Gruppenbild mit Dame: Johan, Ancillo und Heliane

Doch unsere Jungs haben die Möglichkeit wahrgenommen, die Schweizer Fussball- und Medienwelt Lügen zu strafen: Ein 3:2 Sieg im Letzigrund zum Saisonstart und damit kurzfristiger Vorsprung von 3 Punkten auf Basel und Zürich – YB-Herz was willst du mehr? Mit einer guten aber noch nicht perfekten Leistung wurde das vermeintlich beste CH-Team besiegt. Fürs erste Spiel waren bereits einige sehr gute Ansätze zu sehen, die auf eine erfolgreiche Fortsetzung hoffen lassen.

Hart aber unfair – die Benotung von gaeubschwarz.be:

Wölfli
5.5
Hat mit seinen Paraden wesentlich zum Sieg in Zürich beigetragen. Hielt was zu halten war und fing jeden Flankenball ab. Starke Leistung.
Ghezal 4.25 Noch merkt man ihm den verletzungsbedingten Trainingsrückstand an. Mehrere Unsicherheiten, aber keinen groben Aussetzer. Deshalb auch etwas besser als Dudar.
Dudar
4.0
Abwehrchef – ein Ausdruck mit dem wohl nur Journalisten etwas anfangen können. Trotzdem erwarten wir von Dudar eine klare Steigerung, sobald er sich besser ins Team integriert hat. Starke Aktionen bei Kopfbällen auf der einen Seite, ein krasser Aussetzer gegen Hassli auf der anderen. Letzterer hätte spielentscheidend sein können und darf nicht passieren. Wir sind gegenüber neuen Spielern (noch) nachsichtig. Besonders nach Auswärtssiegen beim Meister.
Affolter
4.75
Jüngster Abwehrspieler – beste Leistung der drei. War aber besonders in der Anfangsphase vom Pressing der Zürcher überfordert.
Sutter
4.5
Licht und Schatten, wobei das Licht vor allem am Anfang der Partie vorherrschte. Baute ab.
Yapi
6.0
Eigentlich vergibt man die Höchstnote nur selten, aber wer eine Mannschaft in Zürich als Regisseur zum Sieg führt und selber noch ein Tor beisteuert hat diese verdient. Die Redaktion freute sich über Yapis Reaktion nach der unerklärbaren gelben Karte: Lächeln und weiterspielen.
Hochstrasser
5.0
Gute Partie, hielt Yapi oft den Rücken frei.
Degen
5.25
Wir haben seine Vorbereitungsspiele fast alle live mitverfolgt und sind ob seiner Leistung nicht überrascht: Hier will jemand zeigen, dass er ein guter Fussballspieler ist. Unglaubliches Laufpensum und einen herausgeholten Penalty als Krönung. Übrigens: Blick, News und all die andern: Der war glasklar.
Doumbia
5.5
Er war schon letzte Saison gut, doch was der Künstler gestern mit dem Ball anzufangen wusste war schier unglaublich. Gehört unseres Erachtens klar in die Startaufstellung. Nur zwei in aussichtsreicher Position vergebene Grosschancen verhindern die Bestnote.
M.Schneuwly
2.5
Das war null komma nichts. Ausgleich der Zürcher vorbereitet und eine Kungfu-Aktion gegen Tihinnen als auffälligste Aktionen. In der Vorbereitung hat er immerhin getroffen und damit seinen Startplatz in Zürich wohl gerechtfertigt. Aber mit solchen Leistungen resp. Nichtleistungen zieht Coly sehr schnell an ihm vorbei. Einzig positiv war seine Einstellung: War bemüht.
Ragozzoni
5.0
Gutes Spiel, schönes Tor. Wir sind zufrieden mit seiner guten Leistung.

Frimpong, Schneider und Pasche werden nicht benotet. Die Redaktion möchte immerhin loswerden, dass sie zwar Schneiders technische Fähigkeiten als eher limitiert betrachtet, ihn aber nicht abgeschrieben hat.

6. Burkhalter Cup

27. Juni 2009 um 11:00 von Biber in der Kategorie Matchbericht

Am Freitag, 26. Juni 2009 fand zum 6. Mal der Burkhalter Cup im Breitsch statt. Am Blitzturnier, an welchem drei Mannschaften je 45 Minuten gegeneinander spielen, nahmen nebst YB auch Biel und Thun teil. Das Turnier bietet primär eine schöne Grümpelturnierstimmung. Und das ist durchaus positiv gemeint: Kleiner, sympathischer Verein als Organisator, es geht höchstens um Ehre und man steht mit Bier und Bratwurst gefühlte 10 Zentimeter vom Feld weg. Für die Fans war es zudem auch eine gute Gelegenheit, sich die Neuzuzüge aus nächster Nähe anzuschauen.

Um gleich etwas vorwegzunehmen: Die Erkenntnisse im Hinblick auf das Kader, aber auch einzelne Spieler sind gegen Null. Und das macht nichts. Man geht primär an den Cup, um die Stimmung zu geniessen, damit Kinder Autogramme kriegen und damit man den Spielern beim Einlaufen im Weg stehen kann.

Burkhalter Cup 012b

Hier Hochstrasser, Pasche und Traore beim Versuch, sich in der Menge warm zu machen.

Gespielt wurde aber schon.

Im ersten Matsch liefen auf: Collaviti; De Pierro, Schneider,  Affolter; Traore, Sutter, Hochstrasser, C. Schneuwly; M. Schneuwly, Regazzoni, Pasche. Die drei Verteidiger machten ihre Sache gegen harmlose Bieler ordentlich. Das Mittelfeld war etwas ungenau, der Sturm ok. Auffälligster Spieler war meines Erachtens Sutter, was aber vielleicht auch damit zusammenhängen könnte, dass ich auf ihn  ein besonderes Augenmerk hatte. Die Tore zum 2-0 Sieg schossen M. Schneuwly (33. Minute) und X. Hochstrasser (41. Minute).

Im zweiten Spiel liefen auf: Wölfli; De Pierro, Schneider,  Affolter;  C. Schneuwly, Frey, Yapi, Degen  ; Doumbia, M. Schneuwly, Regazzoni. Die Verteidigung wirkte etwas weniger solide, aber gegen die abschlusschwachen Thuner bestand trotzdem fast nie grössere Torgefahr. YB gewann verdient und ungefährdet 3-0- Die Tore schossen M. Schneuwly (9. Minute), Regazzoni (11. Minute) und Doumbia (18. Minute). De Pierro wirkte nach einem unglücklichen Zusammenprall etwas angeschlagen und wurde in der 22. Minute durch Hochstrasser ersetzt. Weitere Wechsel waren: 25. Minute Traore und Pasche für M. Schneuwly und Regazzoni. Auffallend gut spielten meines Erachtens Hochstrasser und Degen.

Nach dem Burkhalter-Cup ist die Hierarchie wenigstens im Kanton Bern klar gewahrt.