Im Vorfeld der Partie im Tessin überraschte Adi Hütter mit einer neuen taktischen Ausrichtung. Statt wie gewohnt im 4-4-2 aufzulaufen, entschied sich der YB-Trainer für ein 4-3-1-2, in welchem vor der gewohnten Viererkette mit Zakaria, Bertone und Sanogo gleich drei Sechser aufliefen. Sulejmani rückte vom Flügel in die Zentrale und agierte leicht hängend hinter Hoarau und dem erstmals von Beginn w ...