Elena Santarelli

28. Oktober 2009 um 09:00 von Pele in der Kategorie LJs Schnegge-Check

Buongiorno a tutti! Nachdem wir die wichtigsten Spielerfrauen aus der Heimat sowie aus dem Mutterland des Fussballs betrachtet haben, begeben wir uns heute in ein Land, in dem die Frauen (sofern unverheiratet) einen erstklassigen Ruf geniessen – nach Italien! Fussballerisch hat Italien momentan wenig zu lachen – während sich die Nationalmannschaft in aller Regelmässigkeit schwer tut, ist es um den Klubfussball schon länger nicht mehr allzu gut bestellt. Aber keine Angst, liebe Italiener… im heute besprochenen Bereich würdet ihr den FCZ wohl immer besiegen!

Bei einem Spieler ist es selten ein Leistungsausweis, in 16 Jahren für 14 verschiedene Klubs zu spielen – genauso ist es auch im Fall des Stürmers Bernardo Corradi. Von Poggibonsi bis Inter Mailand, von Montevarchi bis Lazio Rom – es gibt kaum einen Klub, für den der grossgewachsene Grobmotoriker nicht gespielt hätte. Besonders bemerkenswert auch sein Ausflug zu Manchester City, als er gross ankündigte, dass er den Leuten beweisen wolle, dass seine Landsleute mehr können als nur Schwalben. In seinem ersten Spiel in England sah er bereits rot… wegen Schwalbe.

Aber eins muss man dem Herrn aus Siena lassen – er hat eine Spielerfrau erobert, um die ihn die habe Welt bewundert: Elena Santarelli.

Elena Santarelli

Elena ist eine klassische Spielerfrau, als Beruf übt sie die berühmte Kombination Moderatorin/Schauspielerin/Model aus – der Unterschied zu allen anderen ist einfach, dass sie einfach noch ein Stück hübscher ist. Die italienische Tradition, dass irgendwelche Moderatorinnen ankündigen, sich bei einem Titelgewinn auszuziehen, vollzog Elena im Jahr 2008. Warum die Italiener die EM so desolat spielten, ist unter diesen Voraussetzungen umso überraschender. Eigentlich sollte man aber über Elena nicht allzu viel schreiben, die Bilder sagen eigentlich alles, deswegen hier auch noch ein zweites.

Elena Santarelli

Die Frage nach der Machbarkeit wäre hier Majestätsbeleidigung – sie konvertierte allerdings erfolgreich von „machbar“ zu „MILF“. Diesen Sommer wurde sie zum ersten Mal Mutter – ein Sohn namens James wird wohl in ungefähr 20 Jahren in die nicht allzu grossen Fussstapfen des Vaters treten.

Ich werde mich nun auf die Suche nach weiteren erwähnenswerten Spielerfrauen in Italien machen und bin mir ziemlich sicher, dass da auch noch was zu finden sein wird – bis dahin, tschüss und bye bye, euer LJ!