LJs Schnegge-Check

13. August 2009 um 14:00 von Pele in der Kategorie LJs Schnegge-Check

Guten Tag allerseits – heute ist wieder Spielerfrauen-Zeit! Ich muss zugeben… die bisherigen Exemplare waren zwar ganz ok und man konnte sie durchaus auch „Spielerfrau“ nennen, bekannt wurden sie allerdings als Miss Schweiz. Deshalb soll heute mal eine Frau vorgestellt werden, die ausser dem Prädikat „Spielerfrau“ kaum was vorzuweisen hat. Dafür müssen wir aber die Schweiz verlassen… wir begeben uns passend zum Premier League-Start ins Mutterland des Fussballs, nach England!

Man muss sich nicht schämen, mit Steven Gerrard liiert zu sein, man kann sich problemlos mit Frank Lampard zeigen lassen und auch Ashley Cole zu heiraten ist keine Schande… aber wer seinen Eltern, seiner restlichen Verwandtschaft und seinen (sofern in diesem Fall vorhanden) Freunden klarmachen muss, dass der neue Freund Wayne Rooney heisst, den hat das Schicksal hart getroffen. Und genauso erging es Coleen McLoughlin.

coleen

Hübsch und shoppingsüchtig – Coleen erfüllt beide primären Spielerfrau-Merkmale locker, mit 17 lernt sie Wayne Rooney kennen und obschon dieser bekanntermassen gerne mal im Bordell anzutreffen ist, schwört sie ihm letztes Jahr die Treue. Und diese Hochzeit hatte es in sich! Die Gäste wurden vom Brautpaar eingekleidet, für die eher zweifelhafte Familie des Bräutigams bestand ein Alkohol-Limit, Waynes schwuler Cousin – der gerne Frauenkleider trägt – durfte gar nicht teilnehmen. Dafür steigt der Dekadenz-Faktor indem aus Thailand Schmetterlinge importiert wurden, jeder Gast musste einen loslassen. Dies klingt genauso nach Coleens Welt wie die 100 Millionen-Jacht, auf der gefeiert wurde… Wayne durfte sich dafür das Frühstück danach aussuchen… 12 Bleche Pizza!

Fairerweise muss man aber schon festhalten, dass Coleen nicht völlig talentfrei ist. Sie hat durch ihr eigenes Parfüm Millionen verdient und schreibt nun nebenbei Bücher, Bestseller wie „Welcome to my world“ und „Coleen Style Queen“. Ich weiss – im wahrsten Sinne des Wortes – Wayne…

Nun zur Machbarkeit… was ist schlimmer – das Matterhorn nicht zu kennen oder mit Wayne Rooney das Bett zu teilen? Definitiv letzteres. Deshalb das Fazit: Nicht machbar.

Achja, aufmerksame Leser werden bemerkt haben, dass ich heute eigentlich die allerhübscheste Spielerfrau aller Zeiten vorstellen wollte, aber das mach ich dann vielleicht beim nächsten Mal – bis dahin, tschüss und bye bye, euer LJ!