Jenny-Ann

21. Juli 2009 um 13:30 von Pele in der Kategorie LJs Schnegge-Check

Bonjour tout le monde! Eigentlich sollte man diese Rubrik von „LJ’s Schnegge-Check“ auf „LJs Kuppel-Ecke“ umbenennen… die erste und einzige bisherige Kandidatin Anita Buri fand dank meiner Kolumne auf Anhieb einen C-Promi, dem sie sicher bald wieder in ihrem neckischen Thurgauer Akzent die Treue schwört.

Ich muss zugeben – ich habe befürchtet, dass kein Schwein meine Zeilen liest… darum wollte ich heute mal was fürs Auge bieten und die allerhübscheste Spielerfrau der ganzen Welt vorstellen. Da ich aber sehr viele Reaktionen auf meine erste Kolumne erhalten habe (danke dafür!) bleibe ich noch einmal in der Schweiz und beschäftige mich mit einer Spielerfrau, die den gleichen Beruf erlernt hat wie Anita Buri – nämlich Ex-Miss Schweiz!

Jennifer Ann

Eins vorweg – die Jennifer Ann Gerber kenne ich bedeutend besser als Anita Buri und kann deshalb auch sagen, dass sie eigentlich eine nette und hübsche Frau ist. Ihr einziges grosses Manko: Sie sucht sich ihre Freunde immer nur nach dem Aussehen aus. Das ist bei ihr so extrem, dass man ihre vier letzten Ex-Freunde nebeneinanderstellen könnte und sie wohl selbst Mühe hätte, die richtigen Namen zu den Typen zu nennen. Die Berner werden sich sicher an Nadim erinnern, einen bekennenden YB-Fan, der in einer zweifelhaften Sendung zweifelhafte Sachen mit zweifelhaften Frauen machte und bei dem „für immer“ im Zusammenhang mit Frauen ungefähr 14 Tage bedeutet. Nadim ist ein passabler Fussballer, zur Spielerfrau wurde die hübsche Jenny aber erst durch ihre jahrelange Beziehung zu Nulpenkicker Önder Cengel, der als Karrierehighlights Vereine wie Wil, Winterthur und Thun vorzuweisen hat. Momentan spielt er übrigens bei Karsiyakaspor. Jenny hätte garantiert einen erfolgreicheren Spieler wie André Muff oder Manuel Bühler bevorzugt, dies scheiterte aber an ihrer Vorliebe für braungebrannte Glatzköpfe. Aktuell ist sie single (an alle braungebrannten Glatzköpfe, die Chancen stehen gut!!!), will sich aber – ob sie sich da nicht etwas zuviel zumutet? – auf ihre biedere Autosendung konzentrieren, die sie momentan moderiert. Man bedenke: Leute die langweilige Autosendungen moderieren landen gerne auch bei der SEVA Game-Show oder bei den Lottozahlen. Frau Gerber befindet sich also schon fast auf dem TV-Olymp.

Schlussendlich darf man aber eins festhalten: der Machbarkeitsfaktor ist sehr hoch – an Jennys Aussehen gibt es kaum was zu bemängeln, gerade ihre Figur ist absolut perfekt. Und dass sie eine würdige Trägerin des Titels „Spielerfrau“ ist, beweist übrigens auch die Tatsache, dass ein nicht unbekannter (zu) junger weiblicher FC Thun-Fan Jennifer Ann Gerber mir gegenüber als ihr Vorbild bezeichnete.

…aber das nächste Mal ist dann wirklich die allerschönste Spielerfrau dran, die es gibt – bis dahin, tschüss und bye bye, euer LJ!