Anita

Herzlich willkommen in der Welt der Spielerfrauen! Die Geschichte der Spielerfrauen ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Diese Berufsgattung ist seit ewiger Zeit bösen Vorurteilen ausgesetzt. Alle sehen gleich aus… Nix in der Birne… nur am Geld interessiert… – ich habe deshalb ein internationales Expertenteam zusammengestellt und habe in jahrelanger Feinarbeit versucht, diese Vorurteile zu hinterfragen und sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Das Fazit des Studiums: Es ist eigentlich noch viel schlimmer als die Gerüchte dies besagen! Deshalb gehe ich an dieser Stelle in unregelmässigen Abständen auf die berühmtesten, schönsten, interessantesten und vor allem seltsamsten Spielerfrauen etwas näher ein. Und bewerte deren Machbarkeit – aber das ist ja eh klar. Wir starten heute national – mit der einzigen hierzulande berühmten multiplen Spielerfrau!

 anita

Anita Buri wollte schon im Kindergarten Model werden und war daher von frühster Kindheit an gefährdet, einmal Spielerfrau zu werden – wie sie dies durchzog verdient allerdings höchsten Respekt. Trotz eines Dialekts, den sogar meine Thurgauer Kollegin als „ganz ganz schlimm“ bezeichnet, ist sie noch heute eine der erfolgreichsten Miss Schweiz die es je gab. Privat folgte dann aber ein ziemlicher Absturz. Es ist selbst Insidern nicht möglich, genau zu eruieren, mit wie vielen GC-Leuten sie tatsächlich was hatte. Die bekanntesten Namen sind sicher Marc Hodel und Bernt „Ich zeige mich gerne nackt im Internet“ Haas. Dies dürfte aber nur die Spitze des Eisbergs sein. Ebenso erfolglos blieb die Liaison mit dem nächsten Lebensabschnittsgefährten, Radfahrer Armin Meier (muss man nicht kennen). Laut der neuesten Wasserstandsmeldung ist sie Single – wer also Interesse hat und mindestens C-Promi ist… ich stelle den Kontakt gerne her. Wie es um ihre Intelligenz bestellt ist, zeigt aber mein Lieblingsmoment von Anita Buri, als sie im Rahmen ihres Miss Schweiz-Erfolgs ein Festival in Zürich ansagen musste: „Heazlich wilkome bim“ *kurzer Blick auf den Notizzettel* „Caliente-Festival – miin Name isch“ *langer Blick auf den Notizzettel* „Anita Buri!“

 

Achso, Machbarkeitsfaktor! …mal Scott Sutter fragen…

 

Bis bald, euer LJ!

 

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