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Anita

30. Juni 2009 um 08:37 von LJ in der Kategorie LJs Schnegge-Check

Herzlich willkommen in der Welt der Spielerfrauen! Die Geschichte der Spielerfrauen ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Diese Berufsgattung ist seit ewiger Zeit bösen Vorurteilen ausgesetzt. Alle sehen gleich aus… Nix in der Birne… nur am Geld interessiert… – ich habe deshalb ein internationales Expertenteam zusammengestellt und habe in jahrelanger Feinarbeit versucht, diese Vorurteile zu hinterfragen und sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Das Fazit des Studiums: Es ist eigentlich noch viel schlimmer als die Gerüchte dies besagen! Deshalb gehe ich an dieser Stelle in unregelmässigen Abständen auf die berühmtesten, schönsten, interessantesten und vor allem seltsamsten Spielerfrauen etwas näher ein. Und bewerte deren Machbarkeit – aber das ist ja eh klar. Wir starten heute national – mit der einzigen hierzulande berühmten multiplen Spielerfrau!

 anita

Anita Buri wollte schon im Kindergarten Model werden und war daher von frühster Kindheit an gefährdet, einmal Spielerfrau zu werden – wie sie dies durchzog verdient allerdings höchsten Respekt. Trotz eines Dialekts, den sogar meine Thurgauer Kollegin als „ganz ganz schlimm“ bezeichnet, ist sie noch heute eine der erfolgreichsten Miss Schweiz die es je gab. Privat folgte dann aber ein ziemlicher Absturz. Es ist selbst Insidern nicht möglich, genau zu eruieren, mit wie vielen GC-Leuten sie tatsächlich was hatte. Die bekanntesten Namen sind sicher Marc Hodel und Bernt „Ich zeige mich gerne nackt im Internet“ Haas. Dies dürfte aber nur die Spitze des Eisbergs sein. Ebenso erfolglos blieb die Liaison mit dem nächsten Lebensabschnittsgefährten, Radfahrer Armin Meier (muss man nicht kennen). Laut der neuesten Wasserstandsmeldung ist sie Single – wer also Interesse hat und mindestens C-Promi ist… ich stelle den Kontakt gerne her. Wie es um ihre Intelligenz bestellt ist, zeigt aber mein Lieblingsmoment von Anita Buri, als sie im Rahmen ihres Miss Schweiz-Erfolgs ein Festival in Zürich ansagen musste: „Heazlich wilkome bim“ *kurzer Blick auf den Notizzettel* „Caliente-Festival – miin Name isch“ *langer Blick auf den Notizzettel* „Anita Buri!“

 

Achso, Machbarkeitsfaktor! …mal Scott Sutter fragen…

 

Bis bald, euer LJ!

 

Young Boys – Kommunikationsgötter

29. Juni 2009 um 06:00 von Biber in der Kategorie Getackelt

 Tackling

Jeden Montag wird unter „getackelt“  das verbale Bein ausgefahren und der Gegenspieler vom Ball getrennt. Manchmal fair, manchmal nicht, aber immer auf den Ball gespielt.

 

Der Schweizerische Fussballverband sperrt den Sektor D während des ersten Heimspiels und legt den Young Boys eine Busse von Fr. 30’000 auf. Der Grund ist eine hirnlose Aktion eines Einzelnen, der mit einem Wurfgegenstand per Zufall das Kinn eines Schiris getroffen hat. (Warum ist so etwas eigentlich Kent Ruhnke nie passiert? Bei ihm wäre die Trefferwahrscheinlichkeit um einiges höher.) Seien wir ehrlich, das Urteil ist ein Witz: Es trifft die Falschen und generiert keinen sichtbaren Handlungsbedarf für den verantwortlichen Verein. Die meisten der nun betroffenen Fans haben die Aktion nicht einmal mitbekommen.

Was macht aber der Verein? Der schreibt eilig (anders nicht zu erklären) eine erste, und wohl noch eiliger, eine zweite Erklärung, in der er das Urteil akzeptiert, sich über die zusätzlichen Einnahmen freut (die er gemäss seinen Angaben in ein Fanprojekt (?) stecken will) und gleich alle Ansprüche von zahlenden Fans von vornherein ausschliesst. Beim Lesen solcher Mitteilungen fühle ich mich als bezahlender Abi-Besitzer verarscht. So sehr ich suche, ich findet nichts, was ich falsch gemacht haben könnte. Oder werde ich bestraft, weil ich dem Werfer nicht eins auf die Fresse gehauen habe? Immerhin hofft man seitens von YB auf „eine gewisse Selbstregulierung“?

Vermutlich wäre es mir das Ganze (abgesehen vom verpassten Spiel) herzlich egal, wenn mir nicht vom eigenen Verein ein inexistentes Stadionverbot unter die Nase gehalten würde. Damit gibt der Verein den ganzen Druck seitens des Verbands direkt an die eigenen Fans weiter. Und teilt ihnen auch mit, dass sie ja selber schuld seien.  Es ist mir bewusst, dass sich der Verein in einer Zwickmühle befindet, und sich einem enormen Druck von Politikern und andern Besserwissern ausgesetzt wird. Gerade in dieser Situation wäre es aber angezeigt, Mitteilungen mit etwas mehr Weitsicht zu verfassen, damit zum bereits bestehenden Druck nicht noch weiterer dazu kommt. Und zudem frage ich mich etwas, dass ich nun als Fan jene Projekte finanziere, die der Verein schon lange unterstützen sollte. Nein, ich meine keine Weitwurfseminare, sondern sinnvolle Projekte im Bereich der Fanbetreuung.

Übrigens: Vielleicht fliegt am nächsten Spiel ein Feuerzeug vom Sektor A aus. Wetten, die Reaktion wäre anders?

6. Burkhalter Cup

27. Juni 2009 um 11:00 von Biber in der Kategorie Matchbericht

Am Freitag, 26. Juni 2009 fand zum 6. Mal der Burkhalter Cup im Breitsch statt. Am Blitzturnier, an welchem drei Mannschaften je 45 Minuten gegeneinander spielen, nahmen nebst YB auch Biel und Thun teil. Das Turnier bietet primär eine schöne Grümpelturnierstimmung. Und das ist durchaus positiv gemeint: Kleiner, sympathischer Verein als Organisator, es geht höchstens um Ehre und man steht mit Bier und Bratwurst gefühlte 10 Zentimeter vom Feld weg. Für die Fans war es zudem auch eine gute Gelegenheit, sich die Neuzuzüge aus nächster Nähe anzuschauen.

Um gleich etwas vorwegzunehmen: Die Erkenntnisse im Hinblick auf das Kader, aber auch einzelne Spieler sind gegen Null. Und das macht nichts. Man geht primär an den Cup, um die Stimmung zu geniessen, damit Kinder Autogramme kriegen und damit man den Spielern beim Einlaufen im Weg stehen kann.

Burkhalter Cup 012b

Hier Hochstrasser, Pasche und Traore beim Versuch, sich in der Menge warm zu machen.

Gespielt wurde aber schon.

Im ersten Matsch liefen auf: Collaviti; De Pierro, Schneider,  Affolter; Traore, Sutter, Hochstrasser, C. Schneuwly; M. Schneuwly, Regazzoni, Pasche. Die drei Verteidiger machten ihre Sache gegen harmlose Bieler ordentlich. Das Mittelfeld war etwas ungenau, der Sturm ok. Auffälligster Spieler war meines Erachtens Sutter, was aber vielleicht auch damit zusammenhängen könnte, dass ich auf ihn  ein besonderes Augenmerk hatte. Die Tore zum 2-0 Sieg schossen M. Schneuwly (33. Minute) und X. Hochstrasser (41. Minute).

Im zweiten Spiel liefen auf: Wölfli; De Pierro, Schneider,  Affolter;  C. Schneuwly, Frey, Yapi, Degen  ; Doumbia, M. Schneuwly, Regazzoni. Die Verteidigung wirkte etwas weniger solide, aber gegen die abschlusschwachen Thuner bestand trotzdem fast nie grössere Torgefahr. YB gewann verdient und ungefährdet 3-0- Die Tore schossen M. Schneuwly (9. Minute), Regazzoni (11. Minute) und Doumbia (18. Minute). De Pierro wirkte nach einem unglücklichen Zusammenprall etwas angeschlagen und wurde in der 22. Minute durch Hochstrasser ersetzt. Weitere Wechsel waren: 25. Minute Traore und Pasche für M. Schneuwly und Regazzoni. Auffallend gut spielten meines Erachtens Hochstrasser und Degen.

Nach dem Burkhalter-Cup ist die Hierarchie wenigstens im Kanton Bern klar gewahrt.

Das Herz des Hakan Y.

26. Juni 2009 um 11:29 von Pele in der Kategorie Allgemeines

hakan

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Gomoli meint: 

Hakan Yakin ist zurück in der Schweiz. Jedenfalls, wenn man sich mit den Scheichs von Al-Gharaffa noch einig wird.

Doch davon gehen wir jetzt mal aus.

Nach Concordia Basel, FC Basel, GC, St. Gallen, Paris St-Germain, VfB Stuttgart, Galatasaray Istanbul, YB und Al-Gharafa ist er nun endlich also bei seiner Herzensangelegenheit angekommen.

gaeubschwarz.be gratuliert dem FC Luzern. Der sympathische Verein aus der Innerschweiz hat es auf dieselbe Stufe wie sein Töchterchen gebracht. Schliesslicht meinte er nach der Geburt seiner Zwillinge: „Meine erste Tochter war und ist eine Herzensangelegenheit. Die Zwillinge sind ein Unfall, so hart das tönen mag.“ (blick.ch)

Bratwurst in Portalban

25. Juni 2009 um 12:31 von Pele in der Kategorie Kulinarium

Logo Kulinarium

im „kulinarium“ werden sie über die verpflegung in schweizer fussballstadien aufgeklärt. hier erfahren sie, was genau die wurst in zürich vom schüblig in aarau unterscheidet, was an welchem ausswärtsspiel kulinarisch dazugehört und wie das preis/leistungsverhältnis aussieht. das die YB-Wurscht selbstverständlich der gradmesser ist, bedarf keine weiteren erklärungen.

Heute:

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Bratwurst in Portalban

5.-

Angenehmes Wetter, etwas Wind und ein Fussballspiel: Wie ich doch die Vorbereitungszeit liebe! YB spielt nach Feierabend auf Dorfplätzen, man kann 50cm nah am Spielfeld stehen und für einmal den recht amüsanten Spielerdialogen lauschen (herrlich: Degen/Bastians. Lustig: Yapi auf Deutsch. Übrigens: Yapi spricht besser Deutsch als Gomoli Französisch, aber das ist eine andere Geschichte…).

Ein weiterer Vorteil von Vorbereitungsspielen: Stadionessen wie es sich gehört!

Eine Bratwurst mit Senf und einem frischen, grossen Bitz Brot (ja, liebe Bell-Tubeli: das gibt es!) für einen Schnägg (ja, liebe Bell-Tubeli: das gibt es!).

Leider geht es im freiburgischen etwas länger bis man die Infrastruktur erstellt hat – deshalb können Gomoli und ich unsere Wurst erst in der Pause geniessen. Vor dem Spiel gab es eigentlich nichts, ausser einem alten, knorrigen Wirtepäärchen (Er: 95, fast taub. Sie: keinen Tag älter als 70, dafür mit dem klassischen Alice-Kuhn-Gesichtsausdruck).

Item, zurück zur Wurst:

Nahezu perfekt gebraten, nicht zu fest, aber auch nicht mehr roh – genau so wie ich mir eine Matchwurst vorstelle. Vom Geschmack her recht würzig, eine gute Bratwurst halt.

Dazu ein 200gramm Senfklecks aufs Kartontellerchen und besagtes Stück Brot.

(Gomoli muss übrigens St. Galler Wurzeln haben – er bestellte die Wurst OHNE Senf… also eigentlich sagte er ja etwas wie „La soosiss gärn ohni das da“ – henu, hat ömel funktioniert!).

Item, zurück zur Wurst:

Alles in allem eine gute Zwischenverpflegung, das Preis/Leistungsverhältnis stimmt in den Super League Stadien selten so gut!

Dazu noch das gemütliche Ambiente, ein bedeutungsloses aber unterhaltsames Spiel – ergibt alles in allem die stattliche Bewertung von 4,5 Pele-Punkten!

kulinarium-balken

PS: Der „nicht-welsche-exil-st.galler“ holte übrigens noch eine zweite Wurst, ich versuchte mich noch an einem Schinkensandwich (auch 5.-). War lecker!

Gastbeitrag: Strømmen – Drømmen

24. Juni 2009 um 22:06 von Voegtu in der Kategorie Groundhopping

In unregelmässigen Abständen berichtet Voegtu von seinen Reisen in die weite Welt des Fussballs. Heute: Oslo.

Nach der geglückten Landung in Oslo steuerten wir sofort die erste Würstchenbude an. Hotdogs sind schliesslich eine Spezialität im Norden. Obwohl das durchaus lecker war, hatte das Würstchen einen bitteren Nachgschmack. Wir mussten leider feststellen, dass sich alle Prognosen nun bewarheiteten: “Passt auf, Oslo ist imfall schweineteuer unddas hat nichts mit der Grippe zu tun.” Item. Wir hatten vorgesorgt und jeweils die maximal erlaubte Menge Schnaps und Bier in die norwegische Hauptstadt eingeführt.

IMG_0020Flugs machten wir uns auf den Weg zu unserem Gemächern auf dem Camping-Platz Ekeberg mit schönem Blick über die ganze Komune. Husch das Zelt aufgebaut, den ersten Schaum geköpft und schon giengs Richtung Fussball. Die erste Station hiess Strømmen, ein Örtchen aussehalb Oslos, wo eine spannende Drittligapartie auf uns wartete. Der Gegner hiess Eidsvold TF. Ein Derby also.

In Erinnerung bleibt nicht nur die nette Betreuung der Verantwortlichen inklusive Rundgang durch die Kabine des Heimteams. Auch die Anfeuerungsrufe Strømmen – Drømmen waren durchaus gross, wenn auch nicht lautstark oder häufig. Übersetzt heisst das übrigens Strømmen ist ein Traum. Das Spiel war kein Traum, obwohl wir beim 4-2 Sieg des Heimteam viele Tore sahen. Niveaumässig können die norwegischen Drittligisten gäbig mit Oberdiessbach mithalten.

IMG_0064Nach der Rückfahrt in die Innenstadt wartete das pulsierende Nachtleben in Oslo. In einer vom Pub zur Pianobar umfunktionierten Lokalität warteten heisse Stunden auf uns. Fünf bis sieben spärlich bekleidete Mädels feierten eine ausgelassene Party. Dass sie dabei sowohl Streicheleinheiten als auch Körperflüssigkeit austauschten, soll hier nicht von Belang sein.

Viel Interessanter ist doch das Fussballspiel am darauffolgenden Tag, das in Stabaek in einer Topmodernen Halle stattfand. Neuerliches Lesen ist unnötig, es war effektiv eine geschlossene Halle ohne Schiebedach. Diese verfehlte ihre Wirkung nicht. Wengie Fans genügten, um eine relativ beeindruckende Kulisse zu erzeugen. Das Niveau war in der ersten Liga deutlich besser als zwei Etagen tiefer. Sehr schnelles Spiel, viele Torchancen – allerdings kein Pyro. Indoor-Fackeln sind wohl noch nicht erfunden. Das Spiel gewann übrigens das Heimteam gegen IK Start Kristianssand klar und deutlich mit fünfzunull.

Leider spielte Lyn Oslo zeitgleich im Nationalstadion. Weitere Spiele lagen terminlich nicht drin. Wir besonnen uns aufs wesentliche und verinnertlichten noch unsere Schnapsvorräte und warteten auf den Sonnenuntergang. Das dauerte, wie Norwegenkenner wissen. Bis bald, in Helsinki.

Die Wette – Sforza

23. Juni 2009 um 08:59 von Biber in der Kategorie Die Wette

Unter diesem Titel wird in unregelmässigem Abständen eine Wette platziert in der Leserinnen und Leser die Möglichkeit haben, etwas zu gewinnen. Eine Wette läuft solange, bis das Ereignis eingetroffen ist, nicht mehr eintreffen kann oder – bei befristeten Wetten – die Zeit abgelaufen ist. Gewonnen hat, wer das Ereignis möglichst genau vorausgesagt hat. Die genauen Bedingungen werden bei jeder Wette neu definiert.

Die Hüpfer aus Zürich haben bekanntlich Budi Latour zurück in die Berge geschickt, weil er die Saisonziele vergeigt hat. Die Hüpfer wollten nämlich im internationalen Geschäft gross mitmischen. Wer sie kennt weiss, dass sich diese Pläne auf eine (defizitäre) Runde vor etwa 400 zahlenden Zuschauern beschränkt hätte. Eigentlich könnten sie dem Budi für seine weitsichtige, den finanziellen Verhältnissesn angepasste Planung, dankbar sein. Sind sie aber nicht.  Item.

Nun soll es der Sforza besser machen. Ich wette aber, er vergeigt es und landet wieder höchstens auf dem vierten Platz. Aber so lange wollen wir nicht warten. Die Wette ist folgende: Wie steht GC nach exakt 15 gespielten Partien da? Wer Tabellenplatz, Punkte und Tordifferenz (z.B. 9. Rang, 18 Punkte, -13 Tore) am genausten voraussagt, kann sich einen Preis abholen.  Die Wette ist bis zum Anpfiff der dritten Partei GCs offen. Mitmachen dürfen alle ausser Pele, der kennt die Antwort schon.

Sollte Sforza nach 15 Runden bereits entlassen sein, gilt die Wette trotzdem.

Willkommen!

19. Juni 2009 um 08:50 von Biber in der Kategorie Redaktionelles

Willkommen auf unserer Seite

Hier geht es um YB. YB oder der Berner Sportclub Young Boys, wie er korrekt heisst, ist unsere Leidenschaft. Für uns ist „YB macht glücklich“ mehr als eine Werbung oder eine Anpreisung; es ist unsere Losung.

Wir, das sind Gomoli, Pele und Biber, sind drei Fans dieses Clubs. Wir sind eigentlich keine Fussball- oder sonstigen Experten, würden es nach dem dritten Glas aber in jedem Fall behaupten. Wir kennen weder den Sportchef, noch den Trainer und schon gar nicht den Geschäftsführer persönlich. Fussball haben wir weder erfunden, noch haben wir uns bisher – mit Ausnahme von Pele – jemals um den Posten des Nationaltrainers beworben. Biber kennt manchmal sogar den Unterschied zwischen passivem Abseits und Fouleinwurf und Gomoli glaubt selbst heute immer noch daran, dass die Bayern noch einmal die Champions League gewinnen werden.

Unser wichtigstes Thema aber ist YB. Wir richten unser Auge auf alles, was direkt und indirekt damit zusammenhängt. Und als generell sportbegeisterte Menschen sind auch Klubs aus anderen Ländern, die Nationalmannschaft und, man munkelt, selbst Randsportarten nicht vor uns sicher.

Wir schreiben, was wir denken. Und wir denken was wir schreiben. Manchmal schwärmerisch, manchmal bissig, manchmal kritisch und manchmal mit der sprichwörtlichen gelb-schwarzen Brille. Immer aber mit einem leichten Hang zur Ironie. Und wir wollen Dich unterhalten.

Es würde uns freuen, Dich in Zukunft öfters hier anzutreffen.

Herzlichst,

Gomoli, Pele und Biber