LJs Schnegge Check: Vanessa

18. Februar 2010 um 09:03 von Pele in der Kategorie LJs Schnegge-Check

Hallo und herzlich willkommen in der Spielerfrauen-Rückrunde!

Eigentlich wollten wir bei diesen Temperaturen mal Richtung Spanien fliegen, dort scheint es eine Schnegge zu geben, die man gerne näher beleuchtet, aber die Ereignisse der letzten Zeit zwangen mich schlussendlich, einen Umweg über London zu machen, wo einer der besten Verteidiger der Welt bewiesen hat, dass er in anderen Bereichen seine Stärken eher im Angriff hat.

Kurz und knapp: Vanessa Perroncel ist ein Luder. Das würde sie wohl sogar über sich selbst sagen. Ihren kometenhaften Aufstieg vom C- zum B-Promi schaffte sie durch ihre Beziehung mit Wayne Bridge. Richtig, das ist die Intelligenzbestie, die nach einem gewonnenen Ligacupfinale meinte „Das wichtigste sind die 3 Punkte“…Sogar ein Kind haben die beiden zusammen. Wie die meisten Luder hat sie aber den Partner längst wieder gewechselt.

Auf der anderen Seite haben wir John Terry. Vorbild der Massen. Ein Kämpferherz der noch für Fairplay und die alten englischen Tugenden steht. Und ein erstklassiger Fussballer, der verheiratet ist und seine Frau natürlich nie betrügt. Doch was passiert wenn sich Luder und Vorbild begegnen… ganz genau, das Vorbild macht das Luder. In England dauert es dann ungefähr 42 Minuten, bis sowas in allen Zeitungen steht, kurz vor der Veröffentlichung schreibt Terry in Tiger Wood-Manier sogar noch ein SMS an den Herrn Bridge, dass „natürlich nichts gelaufen ist“.

Capello will Terry nicht mehr als Captain, Ancelotti will Terry weiterhin als Captain – die Nation ist entsetzt über den unverwundbaren Superstar. Und falls Terry nicht bewusst war, wie tief er fiel, weiss er es nun definitiv – dann sogar Sepp Blatter hat das ganze kommentiert – jetzt kann es nur noch aufwärts gehen.

Man kann sich schon fragen, wie in so einem Fall die Reaktion in der Schweiz ausgesehen hätte… aber Cabanas, Hodel und Cantaluppi interessieren halt einfach kein Schwein. Da wenden wir uns doch lieber nochmal dem Milf-Luder zu!

LJs Schnegge-Check

9. Dezember 2009 um 07:30 von Pele in der Kategorie LJs Schnegge-Check

Buongiorno amici!

…und immer noch sind wir in Italien, wo die Fussballer gerne am Boden liegen und hübsche Frauen an ihrer Seite haben. Am Wochenende fand das Derby von Rom statt – Grund genug, uns um ein Häschen zu kümmern, das mit dieser Stadt verbunden ist! Die Wahl, wer denn unser Adventsengel sein soll, war unter diesem Gesichtspunkt auch nicht besonders schwierig. Es handelt sich um eine Dame mit zweifelhaftem Namen aber viel weniger zweifelhaftem Aussehen… Ilary Blasi.

Frau Blasi kommt wie so viele ihrer Spielerfrauen-Kolleginnen aus dem Showgeschäft. Das freizügige Fotomodell ist seit Jahren in diversen langweiligen italienischen TV-Shows zu sehen. Dass sich die Römerin dann den Captain und Weltmeister Francesco Totti angelt, ist kaum ein Zufall. Und sie schaffte es in die Champions League der Spielerfrauen sogar ohne grosse Skandale – ganz im Gegensatz zu ihren englischen Kolleginnen. Frau Blasi – einer Spielerfrau frei von allen Makeln? Nicht ganz! Irgendwann wäre es vielleicht nicht das dümmste, auch mal genau hinzuschauen, bei welchem Klub denn ihr Ehemann wirklich spielt! Ist es nun AS Roma oder Lazio?

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Aber die Frage nach der Machbarkeit ist natürlich mit einem klaren „Ja“ zu beantworten – sie besitzt zudem bereits doppelten Milf-Status.

Mit dieser Schönheit verabschieden wir uns aus Italien – das Land hat uns nicht enttäuscht… jetzt gehts in den Flieger Richtung Madrid oder Deutschland – mal schauen wo wir als nächstes landen. Arrivederci!

Elena Santarelli

28. Oktober 2009 um 09:00 von Pele in der Kategorie LJs Schnegge-Check

Buongiorno a tutti! Nachdem wir die wichtigsten Spielerfrauen aus der Heimat sowie aus dem Mutterland des Fussballs betrachtet haben, begeben wir uns heute in ein Land, in dem die Frauen (sofern unverheiratet) einen erstklassigen Ruf geniessen – nach Italien! Fussballerisch hat Italien momentan wenig zu lachen – während sich die Nationalmannschaft in aller Regelmässigkeit schwer tut, ist es um den Klubfussball schon länger nicht mehr allzu gut bestellt. Aber keine Angst, liebe Italiener… im heute besprochenen Bereich würdet ihr den FCZ wohl immer besiegen!

Bei einem Spieler ist es selten ein Leistungsausweis, in 16 Jahren für 14 verschiedene Klubs zu spielen – genauso ist es auch im Fall des Stürmers Bernardo Corradi. Von Poggibonsi bis Inter Mailand, von Montevarchi bis Lazio Rom – es gibt kaum einen Klub, für den der grossgewachsene Grobmotoriker nicht gespielt hätte. Besonders bemerkenswert auch sein Ausflug zu Manchester City, als er gross ankündigte, dass er den Leuten beweisen wolle, dass seine Landsleute mehr können als nur Schwalben. In seinem ersten Spiel in England sah er bereits rot… wegen Schwalbe.

Aber eins muss man dem Herrn aus Siena lassen – er hat eine Spielerfrau erobert, um die ihn die habe Welt bewundert: Elena Santarelli.

Elena Santarelli

Elena ist eine klassische Spielerfrau, als Beruf übt sie die berühmte Kombination Moderatorin/Schauspielerin/Model aus – der Unterschied zu allen anderen ist einfach, dass sie einfach noch ein Stück hübscher ist. Die italienische Tradition, dass irgendwelche Moderatorinnen ankündigen, sich bei einem Titelgewinn auszuziehen, vollzog Elena im Jahr 2008. Warum die Italiener die EM so desolat spielten, ist unter diesen Voraussetzungen umso überraschender. Eigentlich sollte man aber über Elena nicht allzu viel schreiben, die Bilder sagen eigentlich alles, deswegen hier auch noch ein zweites.

Elena Santarelli

Die Frage nach der Machbarkeit wäre hier Majestätsbeleidigung – sie konvertierte allerdings erfolgreich von „machbar“ zu „MILF“. Diesen Sommer wurde sie zum ersten Mal Mutter – ein Sohn namens James wird wohl in ungefähr 20 Jahren in die nicht allzu grossen Fussstapfen des Vaters treten.

Ich werde mich nun auf die Suche nach weiteren erwähnenswerten Spielerfrauen in Italien machen und bin mir ziemlich sicher, dass da auch noch was zu finden sein wird – bis dahin, tschüss und bye bye, euer LJ!

LJs Schnegge Check

11. September 2009 um 09:30 von Pele in der Kategorie LJs Schnegge-Check

Hallo meine lieben Sportfreundinnen und Sportfreunde! Der Schnegge-Check ist immer noch in England, einem Land das nicht nur fussballerisch glänzt, sondern auch über viel hübschere Frauen verfügt als die Vorurteile dies besagen. Eine davon gewinnt regelmässig Umfragen von Männermagazinen bei der Wahl zur hübschesten Spielerfrau der Welt: Abigail „Abbey“ Clancy.

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Als Finalistin bei „Britain’s Next Top Model“ hat es Abbey wie viele ihrer englischen Spielerfrau-Kolleginnen (Frau Cole, Frau Beckham etc.) bereits ins Showbusiness geschafft, bevor sie einen Nationalspieler kennen lernte. Lobenswert ist eindeutig, dass sie offensichtlich auf die inneren Werte der Menschen schaut… angelte sie sich doch einen Mann der aussieht wie eine Mischung aus Wäscheständer und Roboter – Peter Crouch!

 

2006 war Abbeys grosses Jahr – nicht nur dass sie damals ihren Durchbruch als Model schaffte, sie kam auch im Vorfeld der WM 2006 mit Peter Crouch zusammen, damit wurde sie in die unheilbare Allianz der englischen „WAGs“ – der Wifes and Girlfriends – aufgenommen, und sie schaffte dort während der WM in Deutschland sogar das unglaubliche: für weit mehr Negativschlagzeilen als Coleen, Victoria oder Cheryl zu sorgen. Das ganze gipfelte darin, dass Peter Crouch noch während der WM (wo England wie immer ziemlich früh ausschied) über seinen Anwalt ausrichten liess, dass sich „Abbey und ich in einer frühen Phase einer Beziehung befanden, die ich aufgrund verschiedener Vorkommnisse beendet habe – dies habe ich Abbey entsprechend mitgeteilt“. Schon bald war Gras über die Sache gewachsen und die beiden glücklich vereint.

Wer Abbey nun beneidet dem sei gesagt, dass nicht alles nur ein Zuckerschlecken ist – Crouch hatte in den letzten 11 Jahren 11 Vereine, wenn das so weitergeht steht die hübsche Spielerfrau in den nächsten Jahren noch vor ein paar Umzügen. Zudem sinkt ihr sehr hoher Glamour-Faktor drastisch, wenn sie mit ihrem Lebensabschnittsgefährten unterwegs ist. Und ihre Drogen-Vergangenheit ist auch nicht allzu beneidenswert.

 Aber die Männerwelt weiss Abbey zu schätzen – eine Machbarkeitsstudie ist schnell gemacht, das Ergebnis klar… Abigail Clancy ist immer und überall machbar. Damit ist sie auch die erste und einzige Spielerfrau in der LJ-Schnegge-Check-Bonus-Kategorie und hat das Recht auf zwei Fotos in diesem Text! 

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LJs Schnegge-Check

13. August 2009 um 14:00 von Pele in der Kategorie LJs Schnegge-Check

Guten Tag allerseits – heute ist wieder Spielerfrauen-Zeit! Ich muss zugeben… die bisherigen Exemplare waren zwar ganz ok und man konnte sie durchaus auch „Spielerfrau“ nennen, bekannt wurden sie allerdings als Miss Schweiz. Deshalb soll heute mal eine Frau vorgestellt werden, die ausser dem Prädikat „Spielerfrau“ kaum was vorzuweisen hat. Dafür müssen wir aber die Schweiz verlassen… wir begeben uns passend zum Premier League-Start ins Mutterland des Fussballs, nach England!

Man muss sich nicht schämen, mit Steven Gerrard liiert zu sein, man kann sich problemlos mit Frank Lampard zeigen lassen und auch Ashley Cole zu heiraten ist keine Schande… aber wer seinen Eltern, seiner restlichen Verwandtschaft und seinen (sofern in diesem Fall vorhanden) Freunden klarmachen muss, dass der neue Freund Wayne Rooney heisst, den hat das Schicksal hart getroffen. Und genauso erging es Coleen McLoughlin.

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Hübsch und shoppingsüchtig – Coleen erfüllt beide primären Spielerfrau-Merkmale locker, mit 17 lernt sie Wayne Rooney kennen und obschon dieser bekanntermassen gerne mal im Bordell anzutreffen ist, schwört sie ihm letztes Jahr die Treue. Und diese Hochzeit hatte es in sich! Die Gäste wurden vom Brautpaar eingekleidet, für die eher zweifelhafte Familie des Bräutigams bestand ein Alkohol-Limit, Waynes schwuler Cousin – der gerne Frauenkleider trägt – durfte gar nicht teilnehmen. Dafür steigt der Dekadenz-Faktor indem aus Thailand Schmetterlinge importiert wurden, jeder Gast musste einen loslassen. Dies klingt genauso nach Coleens Welt wie die 100 Millionen-Jacht, auf der gefeiert wurde… Wayne durfte sich dafür das Frühstück danach aussuchen… 12 Bleche Pizza!

Fairerweise muss man aber schon festhalten, dass Coleen nicht völlig talentfrei ist. Sie hat durch ihr eigenes Parfüm Millionen verdient und schreibt nun nebenbei Bücher, Bestseller wie „Welcome to my world“ und „Coleen Style Queen“. Ich weiss – im wahrsten Sinne des Wortes – Wayne…

Nun zur Machbarkeit… was ist schlimmer – das Matterhorn nicht zu kennen oder mit Wayne Rooney das Bett zu teilen? Definitiv letzteres. Deshalb das Fazit: Nicht machbar.

Achja, aufmerksame Leser werden bemerkt haben, dass ich heute eigentlich die allerhübscheste Spielerfrau aller Zeiten vorstellen wollte, aber das mach ich dann vielleicht beim nächsten Mal – bis dahin, tschüss und bye bye, euer LJ!

Jenny-Ann

21. Juli 2009 um 13:30 von Pele in der Kategorie LJs Schnegge-Check

Bonjour tout le monde! Eigentlich sollte man diese Rubrik von „LJ’s Schnegge-Check“ auf „LJs Kuppel-Ecke“ umbenennen… die erste und einzige bisherige Kandidatin Anita Buri fand dank meiner Kolumne auf Anhieb einen C-Promi, dem sie sicher bald wieder in ihrem neckischen Thurgauer Akzent die Treue schwört.

Ich muss zugeben – ich habe befürchtet, dass kein Schwein meine Zeilen liest… darum wollte ich heute mal was fürs Auge bieten und die allerhübscheste Spielerfrau der ganzen Welt vorstellen. Da ich aber sehr viele Reaktionen auf meine erste Kolumne erhalten habe (danke dafür!) bleibe ich noch einmal in der Schweiz und beschäftige mich mit einer Spielerfrau, die den gleichen Beruf erlernt hat wie Anita Buri – nämlich Ex-Miss Schweiz!

Jennifer Ann

Eins vorweg – die Jennifer Ann Gerber kenne ich bedeutend besser als Anita Buri und kann deshalb auch sagen, dass sie eigentlich eine nette und hübsche Frau ist. Ihr einziges grosses Manko: Sie sucht sich ihre Freunde immer nur nach dem Aussehen aus. Das ist bei ihr so extrem, dass man ihre vier letzten Ex-Freunde nebeneinanderstellen könnte und sie wohl selbst Mühe hätte, die richtigen Namen zu den Typen zu nennen. Die Berner werden sich sicher an Nadim erinnern, einen bekennenden YB-Fan, der in einer zweifelhaften Sendung zweifelhafte Sachen mit zweifelhaften Frauen machte und bei dem „für immer“ im Zusammenhang mit Frauen ungefähr 14 Tage bedeutet. Nadim ist ein passabler Fussballer, zur Spielerfrau wurde die hübsche Jenny aber erst durch ihre jahrelange Beziehung zu Nulpenkicker Önder Cengel, der als Karrierehighlights Vereine wie Wil, Winterthur und Thun vorzuweisen hat. Momentan spielt er übrigens bei Karsiyakaspor. Jenny hätte garantiert einen erfolgreicheren Spieler wie André Muff oder Manuel Bühler bevorzugt, dies scheiterte aber an ihrer Vorliebe für braungebrannte Glatzköpfe. Aktuell ist sie single (an alle braungebrannten Glatzköpfe, die Chancen stehen gut!!!), will sich aber – ob sie sich da nicht etwas zuviel zumutet? – auf ihre biedere Autosendung konzentrieren, die sie momentan moderiert. Man bedenke: Leute die langweilige Autosendungen moderieren landen gerne auch bei der SEVA Game-Show oder bei den Lottozahlen. Frau Gerber befindet sich also schon fast auf dem TV-Olymp.

Schlussendlich darf man aber eins festhalten: der Machbarkeitsfaktor ist sehr hoch – an Jennys Aussehen gibt es kaum was zu bemängeln, gerade ihre Figur ist absolut perfekt. Und dass sie eine würdige Trägerin des Titels „Spielerfrau“ ist, beweist übrigens auch die Tatsache, dass ein nicht unbekannter (zu) junger weiblicher FC Thun-Fan Jennifer Ann Gerber mir gegenüber als ihr Vorbild bezeichnete.

…aber das nächste Mal ist dann wirklich die allerschönste Spielerfrau dran, die es gibt – bis dahin, tschüss und bye bye, euer LJ!

Anita

30. Juni 2009 um 08:37 von LJ in der Kategorie LJs Schnegge-Check

Herzlich willkommen in der Welt der Spielerfrauen! Die Geschichte der Spielerfrauen ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Diese Berufsgattung ist seit ewiger Zeit bösen Vorurteilen ausgesetzt. Alle sehen gleich aus… Nix in der Birne… nur am Geld interessiert… – ich habe deshalb ein internationales Expertenteam zusammengestellt und habe in jahrelanger Feinarbeit versucht, diese Vorurteile zu hinterfragen und sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Das Fazit des Studiums: Es ist eigentlich noch viel schlimmer als die Gerüchte dies besagen! Deshalb gehe ich an dieser Stelle in unregelmässigen Abständen auf die berühmtesten, schönsten, interessantesten und vor allem seltsamsten Spielerfrauen etwas näher ein. Und bewerte deren Machbarkeit – aber das ist ja eh klar. Wir starten heute national – mit der einzigen hierzulande berühmten multiplen Spielerfrau!

 anita

Anita Buri wollte schon im Kindergarten Model werden und war daher von frühster Kindheit an gefährdet, einmal Spielerfrau zu werden – wie sie dies durchzog verdient allerdings höchsten Respekt. Trotz eines Dialekts, den sogar meine Thurgauer Kollegin als „ganz ganz schlimm“ bezeichnet, ist sie noch heute eine der erfolgreichsten Miss Schweiz die es je gab. Privat folgte dann aber ein ziemlicher Absturz. Es ist selbst Insidern nicht möglich, genau zu eruieren, mit wie vielen GC-Leuten sie tatsächlich was hatte. Die bekanntesten Namen sind sicher Marc Hodel und Bernt „Ich zeige mich gerne nackt im Internet“ Haas. Dies dürfte aber nur die Spitze des Eisbergs sein. Ebenso erfolglos blieb die Liaison mit dem nächsten Lebensabschnittsgefährten, Radfahrer Armin Meier (muss man nicht kennen). Laut der neuesten Wasserstandsmeldung ist sie Single – wer also Interesse hat und mindestens C-Promi ist… ich stelle den Kontakt gerne her. Wie es um ihre Intelligenz bestellt ist, zeigt aber mein Lieblingsmoment von Anita Buri, als sie im Rahmen ihres Miss Schweiz-Erfolgs ein Festival in Zürich ansagen musste: „Heazlich wilkome bim“ *kurzer Blick auf den Notizzettel* „Caliente-Festival – miin Name isch“ *langer Blick auf den Notizzettel* „Anita Buri!“

 

Achso, Machbarkeitsfaktor! …mal Scott Sutter fragen…

 

Bis bald, euer LJ!